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Eine neue Arte der Urnenbestattung ohne Grabstein

Ein Grab ist der Ort, an dem die Hinterbliebenen sich am ehesten an die Verstorbenen erinnern. Und darum legen viele Menschen Wert darauf, dass die letzte Ruhestädte würdevoll ist, unabhängig vom Grabstein. Zugleich müssen sie aber mit der wachsenden Platzknappheit auf deutschen Friedhöfen zurecht kommen. Daher hat sich aus diesen beiden Gegensätzen die Bestattungsart, des Urnenkolumbarium entwickelt, für welche kein Urnengrabstein erforderlich ist.


Was ist ein Kolumbarium?
Es ist ein neuartiges und zugleich sehr altes System der Urnenbestattung. Die Urnen werden dabei nicht in einem versiegelten Grab in der Erde verschlossen, sondern in Nischen in einer Wand gestellt. Hier können die Angehörigen ihrer Verstorbenen würdevoll gedenken und zugleich sparen sie erhebliche Kosten, vor allem bei der Miete eines Ruheplatzes. Daher wird diese Art der Bestattung zunehmend beliebter bei vielen Menschen.

Aus Tradition wird Moderne
Ihren Ursprung haben die Kolumbarien zur Zeit des antiken Roms, etwa im 1. Jahrhundert nach Christi. Die Römer äscherten ihren Verstorbenen ein, füllten die Asche in Tonkrüge und setzten diese in Nischen, die sich in unterirdischen Anlagen befanden. Dann wurde an der Nische eine Tafel angebracht, die den Namen und die Herkunft des Verstorbenen beinhaltete. Bisher wurden Kolumbarien in Rom und der Umgebung gefunden. In Deutschland wurde diese Bestattungsart im Laufe des 19. Jhd. eingeführt und findet jetzt immer größeren Anklang.
Heutige Kolumbarien sind aber nicht so schmucklos wie ihre Vorgänger. Sowohl die Mauernische als auch die Urnen selbst können hochdekoriert und sehr fein gearbeitet sein und trotzdem preislich unter einer Erdbestattung liegen.

Arten der Kolumbarien
Es gibt viele Möglichkeiten, wie die Urnen in den Kolumbarien aufbewahrt werden können. Von Form und Gestaltung abgesehen, die ganz nach Wunsch erfolgen, liegt das wichtigste Unterscheidungskriterium darin, ob die Urne offen und eingemauert gelagert werden soll. Traditionell wird die Urne mit einer Platte verschlossen, aber neuerdings wird es oft bevorzugt, sie durch Glas oder ein Gitter sichtbar zu halten, meist mit einem Bild des Verstorbenen. So haben die Hinterbliebenen stets einen Blick auf die Überreste.
Kolumbarien können freistehend oder als Mausoleum gestaltet werden, das ist abhängig von den Gegebenheiten vor Ort und von der Politik des örtlichen Friedhofes.