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Urnengrabmal - Gründe

Der deutlich günstigere Preis für ein Urnengrabmal, wie in der Rubrik "Urnengrabmal - Sitution" bereits geschildert, ist nicht der einzige, der den Ausschlag gibt. Ein weiterer Grund für ein Urnengrabmal mit Urnengrabstein der häufig angeführt wird ist der ästhetische, aber auch der hygienische Aspekt. Der Gedanke an die Verwesung oder Zersetzung des Verstorbenen löst bei vielen Menschen ein mulmiges Gefühl der Beklommenheit aus. So entscheiden sich heutzutage knapp 50% der deutschen für die Kremierung, ein weitere Schritt ist oft die Planung von einem Urnengrab, dann natürlich mit einem Grabstein für das Urnengrab.

 

Gründe für ein Urnengrab mit Grabstein

Weltweit gibt es unzählige Möglichkeiten einer Leichenbestattung. Während es in Asien üblich ist, Verstorbene öffentlich zu verbrennen und die Asche in einem Fluss oder Meer auf die "Reise ins Jenseits" zu schicken, wobei kein Grabstein benötigt wird, kennen wir in Europa hauptsächlich zwei Arten der Bestattung. Erstens die "Grabbestattung" nach jahrhundertealter Tradition. Die Leiche wird hier in einem Sarg für die Öffentlichkeit "aufgebahrt" und nach ca. 2-3 Tagen in der Erde bestattet. Die zweite Variante, die Urnenbestattung, ist immer mehr auf dem Vormarsch. Hier wird der Tote üblicherweise auch aufgebahrt, nach einer Messfeier wird der Leichnam dann ins Krematorium zur Verbrennung gebracht und die Asche dann einige Tage später meist im engsten Familienkreis in einem Urnengrabmal beigesetzt, meist geschmückt und gekennzeichnet mit einem Grabstein. Befürworter der Urnenbestattung nennen als Vorteile dieser Art hygienische Gründe (Leichengift wird nicht in die Erde freigesetzt, der Gedanke an den Verwesungsprozess ist für viele psychisch schwer verkraftbar usw.), vor allem aber finanzielle Gründe. Die Urnenbestattung ist bis zu ca. zwei Drittel günstiger als die traditionelle Bestattungsvariante. Nicht vergessen werden darf aber auch die Vergünstigungen des Urnengrabes an sich. Ein Grabstein muss nicht angeschafft werden - es reicht in dem Fall eine kleine Steinplatte, die die Urne in einer Nische verschließt, die Grabpflege d.h. das Blumensetzen und das sich Kümmern um das Grab ist ebenfalls meist viel Arbeit und fällt somit fast zur Gänze weg. Sinn macht es jedenfalls sich frühzeitig mit seinen nähesten Verwandten darüber auszutauschen, wie die Bestattung erfolgen soll.